#7: So kämpft die Unia gegen Lohndumping
Shownotes
Die Chaos-Initiative der SVP, über die wir am 14. Juni 2026 abstimmen, ist eine Gefahr für unsere Löhne. Sie öffnet Tür und Tor für prekäre Arbeitsbedingungen bei mieser Bezahlung. Wie das denn? Erklärtes Ziel der SVP ist es, das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU und damit die flankierenden Massnahmen zu beerdigen. Und damit würden die Instrumente wegfallen, mit denen die Gewerkschaften Lohndumping bekämpfen, wenn Firmen aus dem Ausland ihre Arbeiterinnen und Arbeiter in die Schweiz entsenden.
Einer, der sich in diesem Thema sehr gut auskennt, ist Lucien Robischon. Er ist Gewerkschaftssekretär bei der Unia Aargau-Nordwestschweiz und im Präsidium des Gewerkschaftsbunds beider Basel. Im Grenzgebiet zu Deutschland und Frankreich trifft der Gewerkschafter oft auf Handwerkerinnen und Handwerker, die für ihre Arbeit in der Schweiz nicht ordentlich bezahlt werden und damit auch das Lohnniveau in der Schweiz drücken.
In der neusten Ausgabe des work-Podcasts «Working Class – die Stimme der Büez» spricht er mit Co-Host Parzival Meister über Baustellenkontrollen und die Gefahr der SVP-Initiative.
Transkript anzeigen
00:00:00: Am vierzehrten Juni stimmen wir über die Chaos-Initiative der SVP.
00:00:04: Die Initiative kommt so harmlos daher und tut es so, als ging es um Landschaftsschutz, um günstiger Wohnraum mehr Platz in den Zug usw.
00:00:14: Alles bla bla alles leere Versprechungen.
00:00:16: Tatsächlich aber wären die Auswirkungen zu dieser Initiative für uns Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer extrem krass!
00:00:25: Unsere Recht würde darum erleiden.
00:00:27: Das erklärtet Sie auf der SVP, und das steht genau so in Ihrem Parteiprogramm.
00:00:33: ist die Abschaffung von den flankierenden Massnahmen zum Personenfreizügungs-.
00:00:43: Wir werden das in diesem Podcast ausführlich beleuchten, sanftes Thema der Einstieg und zeigen, wieso ohne die flankierenden Massnahmen unsere Löhne unter Druck wären.
00:00:55: Wieso unsere Arbeitszeiten... warum das Ganze nicht gleich kontrolliert werden könnte wie heute.
00:01:01: Sie haben einen Gast bei mir, der als Werkschafter im Grenzgebiet zu Deutschland und Frankreich aktiv ist.
00:01:08: Er weiss genau, wie wichtig die flankierenden Massnahmen im Alltag waren und wie wichtig sie im Kampf gegen Lohndumping sind.
00:01:17: Wir sind heute Gast in Basel und wir steigen ein!
00:01:26: So mit herzlich willkommen bei Working Class, mein Name ist Parcival Meister.
00:01:29: Ich bin der Co-host von diesem Podcast und Redaktor für Work-Zeit.
00:01:33: Gegenüber ist Lysia Robison.
00:01:34: Er ist Gewerkschafter bei UNIA Argo Nordwestschweiz und im Präsidium vom Gewerkschaftsbund Beider Basel.
00:01:41: Danke Lysie, dass du uns heute hier in Basel empforscht.
00:01:45: Sehr gerne!
00:01:48: Zum Warenwerten habe ich zuerst ein paar ganz persönliche Fragen an dich.
00:01:51: Kaffee oder Matcha?
00:01:53: Kaffees!
00:01:53: Würdest du lieber mehr Lohn- oder mehr Freizeit haben?
00:01:56: Ich habe zwei kleine Kinder, von dem her.
00:01:58: Zeit ist momentan eine sehr wichtige Faktor und natürlich mehr Freizit.
00:02:01: Und wie sieht es aus?
00:02:02: Mehr Ferien oder kürzer Arbeitstätten?
00:02:05: Kürzer Arbeitszeit ist eigentlich etwas schwierig mit unserem intensiven Job, den wir haben, mit Obersitzungen
00:02:09: etc.,
00:02:11: aber man so einen längeren Ferieblock, das tut immer gut, mehr Ferien.
00:02:14: Bist du lieber im Büro aus den Betrieben und auf der Baustelle?
00:02:19: Ich bin ehrlich gesagt lieber draußen an der Front, wo man etwas bewegen kann.
00:02:23: Und dort ganze Nacht sein bei unseren Mitgliedern.
00:02:25: Volst
00:02:26: du am Morgen lieber früh an oder bleibst du länger im Büro?
00:02:30: Tendenziell
00:02:30: früh im Bürow!
00:02:31: Ich habe das noch gerne bei einem Morgensmensch.
00:02:34: Zum
00:02:34: einen geht es noch von dir, dann spurt ich in oben rein.
00:02:36: Aber bleib!
00:02:37: Früher kommst du später.
00:02:38: Zum Schluss noch welches Handwerk würdest du gerne beherrschen?
00:02:41: Ich muss
00:02:41: ehrlich sagen, ich bin handwerklich generell nicht so begabt.
00:02:44: Aktuell bin ich mich ein wenig anprobieren... als Hobbygärtner, die wir hier haben.
00:02:48: Und ich glaube dort können noch Baskins dazu lernen!
00:02:50: Sehr gut!
00:02:55: Die aktuelle Zuwanderung verdrängt ältere Schweizer Arbeiterinnen und Arbeiter aus ihren Jobs.
00:03:02: Altersarbeitslosigkeit ist ein echtes Problem.
00:03:06: Wieso bist du als Gewerkschafter der SVP nicht einfach dankbar für diese Lösung?
00:03:10: Ja, das ist eine schöne
00:03:13: Promokation.
00:03:14: Ganz schlicht und einfach wie es stimmt und auch wie es kalte Kaffee ist.
00:03:18: also man kennt schon aus früheren Debatten der SVP dass sie probieren Menschen gegeneinander ausspielen.
00:03:23: Fakt ist wir haben akute Fachkräftemangel.
00:03:26: in fast jeglichen Broschenen findet man praktisch keine Leute oder zu wenig Leute, zu wenige aber die Namen ein.
00:03:32: und da ist man angewiesen auf Fachkräfte von der Schweiz wie aber auch aus dem Ausland raus.
00:03:37: und wir haben eine Realität wo Herr- und Frau-Schweizer All diese Arbeit, die man in diesem Land nicht selbst verrichten muss, denken wir schon immer an Broschöne wie Gastronomie oder auch Pflege.
00:03:49: Wenn man einen Spitaler schaut, sieht man das auf der Baustelle im Detailhandel.
00:03:55: und dann frage ich mir, was heute alle diese wertvolle Arbeit machen
00:03:58: sollen?
00:03:59: Der Punkt, den wir hier angesprochen haben, ist ja basierend darauf, dass sie sagen, ausländische Arbeitskräfte sind günstig.
00:04:06: Das kann ein Punkt sein!
00:04:08: Was ist denn ... Was ist für euch als Gemeinschaft das Wichtigste damit, gegen das?
00:04:14: Gegen Lohndumping oder anzukämpfen, dass Arbeit geben günstige Arbeitskräfte holen können.
00:04:20: Wir haben in der Schweiz ... ein hohes Lohngefüge.
00:04:24: Wenn man vergleicht mit anderen Ländern in Europa, haben wir die höchsten Erlöhne.
00:04:28: Ja gut ist es natürlich sehr attraktiv, dass man in die Schweiz arbeiten möchte.
00:04:31: Damals, wo diese ganze Debatte losginge, ob man sie in den EU beitreten soll oder nicht, hat man einen Mittelweg gefunden mit diesen bilateralen Verträgen, die die Schweiz mit der EU abgeschlossen hat und die Personenfreizeugigkeit überseht ja, dass er in der Schweiz arbeiten kann.
00:04:47: Die Lösung ist, dass es dazu die sogenannten flankierenden Massnahmen aber braucht.
00:04:51: Zudem hat Stimmfolge damals ja gesagt.
00:04:53: Die flankierenden Massnahmen schützen die Erlöhne, was es von Ort gibt.
00:04:58: Ergo dank der flankierende Massnahme gibt's Kontrollen.
00:05:02: also muss ich das so vorstellen.
00:05:03: wir haben Gesamtarbeitsvertrag bei uns in der Schweiz regional oder je nach Brosche.
00:05:09: Gesamtarbeitsvertrag, die werden ausgehandelt zwischen uns Gewerkschaften, Arbeitnehmensseiten und der Arbeitgeberverband.
00:05:16: Und dann tut man so einen Gesamtarbeitvertrag abschliessen und erregelt mindestens wie hoch ein Mittagsspässe ist, dass es Wegzulagen hat, dass das Dreizehnten Monatslohn hat
00:05:25: etc.,
00:05:25: also all diese Punkte wo im Schweizer Arbeitsgesetz ... nicht obligatorisch oder schlechter sind, werden mit einem GRV verbessert.
00:05:32: Und gleichzeitig, damit die GRVs eben auch eingehalten werden in den Gesamtarbeitsvertrag, müssen sie kontrolliert werden.
00:05:38: und die flankierenden Massnahmen dienen dazu, dass wenn eine Firma aus dem Ausland möchte in die Schweiz arbeiten und einen Auftrag bekommt hier in der Schweiz, dann müssen sich ebenfalls an diese hiesigen Arbeitsbedingungen halten und müssen auch diese Löhne zahlen.
00:05:51: Also das sind sogenannte Enzantie, die können durch die Schweiz schaffen, zum Beispiel auf dem Bau ... bestimmte Arbeit ausführen.
00:06:00: Sie müssen sich dann aber an die Schweizer Arbeitsbedingungen halten und das wird dann eben kontrolliert.
00:06:04: Ganz konkret, wir sind hier bei euch zu Basel in den euren künftigen Räumen, da wird gerade geschaffen, es ist ein Anwerker-Elektriker.
00:06:12: Und jetzt könnte der Bude sagen, hey, Grenzen von Deutschland ist fünf Minuten entfernt.
00:06:16: Wenn ich dort den Boden nehme, spare ich so und so viel Geld.
00:06:20: oder muss ich denen auf die Zahlen versichern?
00:06:22: Immer noch ein gutes Niveau!
00:06:25: Genau hier ziehen wir die Flankierenden in den Massnahmen.
00:06:28: Richtig, dass sie gar nicht für einen teufren Stundenansatz als im GA-Fall geregelt werden.
00:06:34: Oder wie kommen wir, wo sie die tiefsten regeln?
00:06:37: Immer GA
00:06:37: fall!
00:06:38: Im GA-fall oder dann im Schweizer Arbeitsgesetz genau.
00:06:41: Also das heisst, es gilt nicht nur für eine Lohn, sondern auch für alle Bereiche von ihrem Job.
00:06:46: Es
00:06:47: ist obligatorisch, dass wir den Mindestlohn einhalten.
00:06:50: Dass man auch einen Mittagsspesen zahlt.
00:06:52: Wenn Sie auswärts arbeiten können und mehrere Tage da sind, muss man zum Beispiel auch eine Hotelübernachtung.
00:06:58: Für die muss man aufkommen.
00:06:59: Aber es gelten diese vorherrschenden Arbeitsbedingungen hier am Ort.
00:07:05: Es gibt Auftraggeber, die das probieren, auszunutzen.
00:07:08: Und die Firmen sind stark interessiert, dass es einen faire Wettbewerb gibt, sprich gleich lange Spieße.
00:07:15: Ich sehe nur einen Vorteil mit den Gesamtarbeitsverträgen.
00:07:19: Sie sind auch angewiesen auf die flankierenden Massnahmen, weil sie gar nicht mithalten könnten mit diesen Preisen.
00:07:25: Es ist jetzt schon ein starker Konkurrenzkampf und als
00:07:28: ... Firmen aus dem Grenzgebiet können eigentlich die Schweizer Firmen auch jünger bieten.
00:07:33: Da könnte die Schweiz dann nicht mithalten, genau mit den Löhnen, die wir hier haben, wenn eine deutsche oder französische Firma oder von wo auch immer.
00:07:41: Also es gibt ja nicht nur Grenzgebiete für Firmen, die da arbeiten können.
00:07:45: Wenn diese ihre Löhne und ihre Spesene zahlen würden, wären die Schwezerfirmen gar keine Konkurrenzfeige.
00:07:51: Ausser
00:07:51: sie würden die Löhn- oder Arbeitsbedingungen der eigenen Beutzerinnen und Beutzen verschlechteren?
00:07:56: Genau!
00:07:56: Und das wäre dann die Folge.
00:07:57: also bei Annan... Von dieser Initiative wird die Personenfreizügigkeit den Faktor abgeschafft.
00:08:03: Das wäre ein Bruch mit Europa und der Bilaterale Vertrag.
00:08:07: Die flankierenden Massnahmen gelten ebenfalls nicht.
00:08:10: Das ist richtig, was du sagst.
00:08:11: Es würde zuvieren, dass die Löhne stark unter Druck kommen.
00:08:15: Die ganzen Arbeitsbedingungen in der Schweiz kommen stark unter Druck.
00:08:18: Aber auch die ansässigen lokalen Firmen von hier und die gesamte Schweiz kommen dann stark unter druck.
00:08:24: Was würde denn genau wegfallen?
00:08:26: Das heisst, wenn wir diese nicht mehr haben ... Personenfreizügigkeit und die flankierenden Massnahmen.
00:08:30: Der kommt!
00:08:31: eine Firma hier hineinkommen und die Arbeit zu ihren Tarifen anbieten?
00:08:36: Grundsätzlich, ja.
00:08:37: Sie müssen sich sicher nicht mehr den ARG-Aufbau halten.
00:08:40: Man kann es dann halt einfach nicht kontrollieren.
00:08:42: Und nach und nach wird das dann einfach mehr Druck ausnehmen auf die Firmen wie aber auch auf die Arbeitnahmen in diesem Land.
00:08:48: Ich glaube, dass ist nicht im Interesse der Schweiz, sondern im Interessen von den Firmen und natürlich auch nicht von der arbeitenden Bevölkerung in dem Land.
00:08:55: Gilt
00:08:55: das gleiche?
00:08:56: Wir reden jetzt von Firmen, die da herkommen zum Auftrag annehmen oder du hast gesagt ... Entsendete Arbeiter oder Arbeiterinnen.
00:09:04: Wie ist das bei Grenzgängern, also jemanden, der jetzt aus Deutschland und Frankreich in einem Kaffeekunker arbeitet?
00:09:10: Oder in einer Fabrik oder Pflege?
00:09:11: Ist da genau dasselbe wie bei einer Firma?
00:09:13: Die erfahren
00:09:14: nicht unter Entsandte, sondern das sind einfach die Grenz-Gänger, die eine feste Anstellung haben und hier in der Schweiz arbeiten.
00:09:20: Und wir durch um Basel haben wir jeden Tag tausende Grenz Gänger, wo wir arbeiten können.
00:09:25: Wir sind auf diese Arbeitskräfte angewiesen.
00:09:27: Also eben, sie arbeiten hier in den Chemie, in der Pharma ... In der Spital, in der Gastronomie und im Detailhandel.
00:09:33: Und es ist klar, so eine Initiative steuert irgendwo auch eine Ungewissheit.
00:09:37: Was bedeutet das jetzt?
00:09:39: Dann muss ich damit rechnen, dass ich irgendwann nirgendwo in die Schweiz arbeiten darf.
00:09:43: Und dann würde man sich wahrscheinlich zwei Mal überlegen, ob sie einen Job annehmen
00:09:47: wollen.
00:09:50: Das ist ja jetzt schon ein Fakt, dass man mit der Grenzgänge probiert, die eher zu Mindestlohn anzustellen.
00:09:57: Und dass man ihre langjährige Erfahrung im Ausland nicht anrechnen möchte oder das Diplom aus ihrem Ausland gemacht hat.
00:10:04: Dass sie z.B.
00:10:05: auch nicht zählen.
00:10:07: Da gibt es schon einen Versuch, dass wir das versuchen zu machen.
00:10:10: Aber ohne diese flankierenden Massen würde sich das auch noch verschwinden?
00:10:14: Natürlich!
00:10:15: Du sagst alldön... Es geht alldöhr darum, dass ... die Kontrollen nicht hätten?
00:10:19: Die würden keine Kontrolle wecken.
00:10:21: Mit dem Fall der flankierenden Massnahmen und der Personenfreizügigkeit gab es sie Kontrollene nicht.
00:10:25: Über Spitz gesagt haben wir wilde Westen, also man weiss effektiv dann halt nicht mehr wer die Aufträge bekommt.
00:10:30: Man kann sie nicht kontrollieren.
00:10:32: Das wäre eine schlechte Situation für die Arbeitgebernde, wo korrekt zahlen und massiv unter Druck gesetzt werden, weil sie mit den Preisen nicht mithalten können aber auch für die Arbeiten nahmen, die den ganzen Lohn in Frage gestellt wird.
00:10:45: Ich muss hier gerne etwas teuer einsteigen ... Ich habe gesagt, dass das Räguwerk das wichtige Ding an diesem Rägowerk ist.
00:10:51: Man hat die Kontrolle und man muss schauen, ob diese Regeln eingehalten werden.
00:10:55: Genau das passiert über die Schweiz mit einem schnellen Überblick.
00:10:58: Wichtig einzahlen
00:11:00: Im Jahr im Jahr sind in der Schweiz insgesamt neunundzwanzig halb tausend Betriebskontrollen durchgeführt worden.
00:11:08: Dort haben wir hundertvierzig Tausende Lohnverhältnis überprüft.
00:11:13: Wenn die Kontrolle stehen, dort festzustellen, dass das teufi-löhntzahlt Werte eröffnen sie ein sogenanntes Verständigungsverfahrens.
00:11:22: Das BwA in dußig vierundzwanzig gibt es insgesamt tausendsechs von den Pfeifen neunzehntige Verfahren geben.
00:11:27: Ausländische Betriebe, wo Arbeiter in die Schweiz geschickt haben, haben nachdem Verfahren ihre Löhne anpasst oder noch gezahlt.
00:11:36: Also es heisst, konkret zu unserer Fähigkeit haben wir fast einhundert Gefälle gehabt, die Leute hier arbeiten.
00:11:42: Stöpfe lönen.
00:11:43: Kommen wir wieder zurück dort her.
00:11:44: Sötige Kontrollen, die einem eben die flankierenden Massnahmen ermöglichen.
00:11:49: Wie muss ich mir das vorstellen?
00:11:50: Wie läuft so etwas an?
00:11:51: Also
00:11:51: jetzt aus der Perspektive von der Union.
00:11:53: Wir haben unsere Aussendienstteams, die jeden Tag auf dem Terra sind regelmässig.
00:11:57: Seht ihr es auf den Baustellen oder im Detailhandel einfach dort wo es ein Gesamtarbeitsvertrag gibt und wir führen einen Gespräch mit den Arbeitnehmenden.
00:12:06: Dann ist er aufgeklärt über ein Gesamtsarbeitvertrag damit sie eben Informationen haben was dass ihre Mindestlohnobligatorisch ist, wie hoch die Mittagsbesen sind.
00:12:16: Dass sie drüber sensibilisiert sind und was mindestens Anforderungen sind.
00:12:20: Das sind vertrauliche Gespräche, die wir feiern.
00:12:23: Und dann durch diese Gespräche raus decken wir sehr oft Missstände auf.
00:12:28: D.h.,
00:12:28: in diesem Gespräch merken wir ... Oder die Person sagt uns auch, ich bin nicht in der Mindestlohnung angestellt oder ich bekomme die Wegzeit, bekomme mich gar nie bezahlt.
00:12:37: Ich sollte das auch bekommen eine Meldverfahren einleiten.
00:12:43: Das heisst, wir schicken den Verdachtsmeldung an das Baustellenkontrollteam oder an Arbeitsmarktkontrollebehörden oder auch direkt an die baritatische Kommission.
00:12:52: Das ist das Organ der Gesamtarbeitsvertrag, den wir die Kontrolle nicht verwalten.
00:12:57: Und dann wird diese Firma, die es verdacht gibt, durchleuchtet werden kann man sagen.
00:13:03: Dann wird eine Lohnbuchkontrolle unterzogen.
00:13:06: D.h.,
00:13:06: sie müssen alle vor dem Dokument einreichen über die letzten zehn Monate in der Regel.
00:13:13: Dann wird das alles durch ein spezialisiertes Prüfungsteam geprüft.
00:13:17: Wenn es dort tatsächlich Verstöße gibt, wenn die sogar systematisch sein sollten oder werden, dann wird diese Firma sanktioniert,
00:13:26: d.h.,
00:13:26: sie muss eine Burszahlen.
00:13:27: Wenn's zweiter Mal der Fall ist, dann ist die Buch automatisch höher.
00:13:32: Da gibt es verschiedene Rankings, wie hoch die Buße ist.
00:13:35: Und die betroffenen Arbeitnehmenden, die ihren Lohn nicht bekommen haben oder einfach prält worden sind, sie bekommen eine Rückzahlung.
00:13:43: Die bekommen dann eigentlich ihr Gelddruck gestartet, das ihnen zusteht.
00:13:47: Das ist so gesehen für die Arbeitgebende und auch für die Arbeitsnehmende.
00:13:51: Ein Erfolgsmodell über den gesamten Arbeitsvertrag, wenn sie kontrolliert werden.
00:13:55: Somit wird sie nicht beschissen.
00:13:57: Respektive, wenn man beschissen wird, bekommt man das Geld wieder zurück.
00:13:59: Der schwarze Schof, wenn man es so viel nennen will.
00:14:02: Die werden dann eben biest.
00:14:04: und die anständigen Firmen, die sich daran halten ... Die haben natürlich auch Interesse, dass man das aufdeckt, damit es keine Verstöße mehr gibt.
00:14:13: Was hast
00:14:13: du das Gefühl bei den Firmen mit falschen Löhnen?
00:14:17: Ist das einfach Unwissenheit oder macht sie das ganz bewusst?
00:14:23: Also ich nehme an, es kommt beides vor.
00:14:24: Aber was für eine Verhältnis bewegen wir uns?
00:14:26: Ganz
00:14:27: klutsätzlich ist die Firma dazu verpflichtet, dass sie die Bedingungen von dem GAV kennt und zweitens, dass sich auch daran halten, den GAV umzusetzen.
00:14:38: Die Gesamtarbeitsvertragte werden immer regelmäßig neu verhandelt zu all drei bis vier Jahren Und dann den Arbeitgeberverband, wie aber auch mehr von Gewerkschaften.
00:14:47: Dann müssen wir eigentlich immer Informationsschreiben ausgeben.
00:14:50: Was hat sich geändert?
00:14:52: Es gibt die validatischen Kommissionen, die ja Arbeitgebern und auch Arbeitnehmensseite vertreten sind.
00:14:57: Und da wird eigentlich immer ein guter Weg gefunden, dass man der Vollzug nennt das, damit man die Umsetzung des GRVs ... dass das Tier gut umgesetzt wird.
00:15:07: Natürlich kann es sein, dass man etwas verwechselt oder überseht.
00:15:11: Aber ich glaube, wir reden nicht von dem.
00:15:14: Es gibt Tuch aus... Das ist wirklich beim Aussehen an Wettbewerbsverzerrung.
00:15:19: Ganz genau!
00:15:20: Ganz genau.
00:15:21: Und wenn die Kontrolle nicht stattfindet, oder zum Teil haben wir noch zu wenig Kontrolle davon umsetzen, wird das gerade ausgenutzt.
00:15:31: Je mehr Spielraum man hat, desto mehr wird
00:15:34: genutzt und
00:15:36: ganz genau das ist mein Gefahr.
00:15:38: Das heisst, diese Kontrollen ohne den flankierenden Massnahmen können Tirti gar nicht durchführen?
00:15:42: Nicht in diesem Ausmaß!
00:15:44: Jetzt ist es z.B.
00:15:45: auch so, wenn eine Entsante... In der Schweiz kann man arbeiten, da gibt es auch eine Vorlaufzeit.
00:15:51: Man muss sich melden und beweisen, wenn die Personen auf den Bau stellen sind.
00:15:55: Und selbst dann gibt es immer noch Verstöße.
00:15:57: Ich möchte mir nicht ausmalen, was es bedeutet, wenn das Meldeverfahren gar nicht laufen würde.
00:16:02: Die Firmen müssen sich an der GAV halten ... Ich glaube, das wählt einfach die Konsequenzen.
00:16:07: Dann nimmt es
00:16:08: einfach zu... Also dir beobachtet jetzt weniger Kontrollen führt zu mehr Mist.
00:16:12: Absolut!
00:16:13: Wie viel seid ihr unterwegs?
00:16:14: Muss ich mir das vorstellen?
00:16:16: Wie viele Leute sind sie jeden Tag auf der Ballstelle eigentlich mit den Arbeiterinnen und Arbeiter am Reden hier aus dem Ausland?
00:16:23: von einer ausländischen Firma quasi in die Schweiz.
00:16:25: Genau, wir sind hier in der Region Agen und Westschweiz,
00:16:28: d.h.,
00:16:28: wir sind zuständig für den Kanton Aageau, Baseland und Baden-Stadt.
00:16:32: Wir
00:16:32: haben im Zusammenarbeit mit der Paratätischen Kommission ein Baustellenkontrollteam, das im Auftrag machte.
00:16:38: D.h.
00:16:38: Sie machen dann die prämentiven Kontrolle, umfragen gehen und dort auch Verdachtsmeldungen geht.
00:16:46: und andere, die mehr Gewerkschafter innen machen.
00:16:49: Das ist ebenfalls der präventive Vollzug.
00:16:51: D.h.,
00:16:51: wir drüber sensibilisieren.
00:16:53: Was sind mindestens Anforderungen?
00:16:55: Wieso ist es wichtig, dass eine GAV hat?
00:16:56: Warum ist es auch wichtig, Mitgliedsschaffte ohne Mitglidschaften oder Mitglieder zu sein?
00:17:02: Es gibt keine Gewerkschaft, Ergo gibt es keinen Gesamtarbeitsvertrag und dann hat er alle ein grosses Problem.
00:17:07: Und durch die vertrauliche Gespräche auch mit den ganz vielen Hinweisen, die wir merken, da stimmt etwas nicht oder wo uns einfach Betroffene melden, bei mir ist das z.B.
00:17:17: nicht eingehalten, damit wir etwas dagegen machen.
00:17:20: Was
00:17:20: passiert denn mehr?
00:17:21: Dass Leute von sich aus wissen, dass irgendetwas stimmt nicht, sie bekommen zu wenig Geld, arbeiten immer so.
00:17:27: Oder sind es schon Tiere, die sie aufgeklärt haben?
00:17:31: Du hättest dann auch die, wo ich das gesagt habe.
00:17:33: Zum Beispiel Mittagessenspäße?
00:17:35: Ja.
00:17:35: Das ist gut!
00:17:36: Also tötet ihr meistens.
00:17:37: diese Leute quasi darauf lüpfen, dass sie effektiv zu wenig bekommen?
00:17:40: Ja
00:17:40: also es sind viele Arbeitnahmen, die sich zum Teil nicht so miteinander setzen.
00:17:45: Die kommen vielleicht an uns in der Schweiz und schreiben einen Arbeitsvertrag und denken, das wird schon in Ordnung sein.
00:17:49: Und dann halt eben durch diese Sensibilisierung erfahren sie denn was eigentlich ihre Mindestlöhne sind.
00:17:54: und das ist bei den Enzanten genau das Gleiche.
00:17:56: Durch diese Gespräche und durch diese Fragen dass man auch zum Teil durch Fangfragen widersprüche aufdecken kann, dann gehen sie andere angeben an.
00:18:08: Durch das hat die Arbeitnehmer wie informiert oder geschult sind.
00:18:12: Es gibt viele Leute, die sich am Anfang eher generieren und sind vorsichtig.
00:18:17: Sie sind auch in einem Abhängigkeitsverhalten mit ihrem Vorgesetzten.
00:18:20: Und haben auch Angst, ihr Job zu verlieren.
00:18:23: Das ist einfach der Realität.
00:18:24: Ist
00:18:25: immer wieder, dass sich Leute gar nicht getrauen, sich zu wehren?
00:18:28: Obwohl es eigentlich das Minimum ist, also ihre Sarecht wäre.
00:18:33: Man muss natürlich schon sehen, es gibt auch Inhaber und fragsätzte Firmen, die ihre Mitarbeitende dazu animieren oder zu bringen, dass man eben nicht mit uns schwätzt.
00:18:45: Dass man so und so eine Auskunft geben soll – also dann sind sie quasi auch etwas in der Schule, wie sie Antwort geben sollen.
00:18:51: Und das zeigt ja meistens umso mehr oder zeigt noch mehr, wie wichtig unsere Arbeit ist.
00:18:56: Oder Sie sagen, wenn wir mit den Leuten schwetzen möchten, dann dürfen wir das, aber man muss sich im Vorfeld anmelden.
00:19:05: Ich glaube, da gibt es ein grosses Interesse, dass man versucht zu vertuschen.
00:19:11: Das ist leider jetzt schon Realität.
00:19:14: und um zum Thema zu kommen, wenn die Initiativen durchgesetzt werden würden, dann wäre das Problem.
00:19:19: Das angleichliche Problem, das immer genannt wird, ist überhaupt nicht gelöst.
00:19:23: Es werden ganz viele Probleme geschaffen.
00:19:26: Was
00:19:26: für Leute treffen dir?
00:19:28: Wie und in welchem Sinn werden diese beschissen?
00:19:30: oder bekommen zu wenig?
00:19:31: Haben sie zu wenig Lohnen, zu wenig Freizeit?
00:19:33: Kannst du mir so etwas fassbar machen?
00:19:35: Thema Nummer eins ist eigentlich immer der Lohn, also den Mindestlohn.
00:19:39: Und dann auch die Speisen, die damit zusammenhängen.
00:19:42: Ja.
00:19:42: Das ist sicher ein Punkt, wo es Verstöße gibt.
00:19:46: Wo man zum Teil sehr systematisch eine Verstösse... Aber was ist das
00:19:50: für Unterschiede?
00:19:51: Wenn ich jetzt sage, dass ein Beispiel einen Elektriker oder eine Moller und eine Schreinerin wie viel Däufer sie dann eher lönen.
00:20:00: Also alles... Einfach, dass
00:20:02: ihr das vielleicht vorstellen könnt.
00:20:04: Ich habe schon Situationen getroffen.
00:20:05: Hier haben wir einen Arbeitnahmende im Baunebengewerb.
00:20:09: Die haben mir dann im Vertrauen gesagt, wir haben eine Stunde Lohn von zehn bis zwölf Franken.
00:20:14: Aber Pals bitte für dich!
00:20:15: Also die haben mir das irgendwann anvertraut und da sieht man eigentlich, wie gross diese Diskrepanz ist.
00:20:20: Also einfach schnell zum Kostessinvergleich setzen.
00:20:23: Zehn bis zwälf Franken?
00:20:24: Dann bist du nicht überlebensfähig?
00:20:26: Nein, das
00:20:26: ist ein Rittel, der ihnen zuerst steht.
00:20:29: Sie hatten auch ... Sie
00:20:32: haben fast nie um die Reise gefrankt in den Gewerbinnen.
00:20:37: mit Erfahrung.
00:20:37: Mit Erfahrung, genau, haben wir solche Geminderschlöne.
00:20:40: Man kann Situationen erleben, dass sie kein Hotel bekommen, sondern die schlafen dann irgendwann im Räumchen sogar zum Teil auf der Baustelle.
00:20:50: Dann wird noch etwas für das Rübel abzugen.
00:20:53: Ja, im besten Fall genau das.
00:20:56: Das zeigt einfach, dass es jetzt schon eine plikale Situation gibt und herrscht und die ganze Problematik wird noch mehr verschärft werden, wenn diese fluggierenden Massnahmen kämen.
00:21:06: Du hast vorhin gesagt, es sei auch im Sinn der Arbeit gegeben bzw.
00:21:11: die ganzen Handwerksfirmen aus der Region, weil sie nicht mithalten könnten.
00:21:15: Hät ihr auch mit denen?
00:21:17: Kontakt sind in Bezug auf das, weil es genau so wichtig ist.
00:21:21: In Bezug mit den flankierenden Massen?
00:21:23: Das ist so.
00:21:23: Wir haben eine zahlreiche Arbeitgeber, die das Erfolgsmodell Sozialpartnerschaft und der Gesamtarbeitsvertrag kennen und sie unterstützt hat.
00:21:33: Sie sehen ihre Vorteile, was sie haben, weil sie sonst nicht im Konkurrenzfeige sind.
00:21:38: Die sind angewiesen auf gleichlange Spieße.
00:21:41: Und die sind angewinst, dass es Kontrollenergie gibt, dass man einen Bemischt entdeckt.
00:21:46: die Firmen, die sich nicht verhalten, dass sie auch sanktioniert werden.
00:21:49: Es gibt auch regionale Comedy-Esto in der Region zusammen mit Arbeitgebern, die ebenfalls warnen oder Initiativen sagen, das wäre fatal für unser System und unsere Kontrollmechanismus.
00:22:03: Und es sind Arbeitgebern, die wie gesagt alle diese Vorteile sehen und nicht interessieren haben, dass das durchkommt.
00:22:10: Das ist ja eine
00:22:11: SVP, die immer ein Partei des Gewerbs gibt.
00:22:22: Das zeigt, wie widersprüchend das zum Teil ist.
00:22:25: Vielleicht hast du auch noch den Eingangs gesagt, dass älteren Arbeitnehmern schnell die Kündigung bekommen würden.
00:22:32: Respektive eben diese Provokation, dass sie gefährdet werden durch Ausländer von Jobs weggelauchen.
00:22:36: Wir sind dann wieder genau in diesen Parteien, wo alles daran setzt, dass man der Kündigungsschutz z.B.
00:22:41: lockerer für ältere Arbeit nimmt.
00:22:43: und da sind wir ein bisschen ... Das sind zum Teil genau die Widersprüche.
00:22:48: Die Arbeitnahmen haben eine gewisse Erfahrung.
00:22:52: Sie arbeiten vielleicht nicht so effizient, aber machen es mit ihrer Erfahrung wieder gut.
00:22:56: Gleichzeitig wollen wir sie gleich nicht einstellen, weil man sagt, sie verdienen zu viel oder kosten zu viel.
00:23:02: D.h.,
00:23:02: jetzt habe ich das Problem ... einen Job zu finden, wenn sie eine Kündigung bekommen.
00:23:07: Und auf der anderen Seite will man seit Jahren die Rentenalter erhöhen und möchte noch länger arbeiten.
00:23:12: Aber gleichzeitig findet ein Mensch keinen Job mehr.
00:23:15: Dann ist es eigentlich auch so einer dieser Widersprüche, was leider immer wieder gibt.
00:23:18: Ja und eben auch ihre Löhne werden durch das drückt?
00:23:21: Dann sagt der Bude, ich könnte das Handwerk zu diesem und dem Stundenlohn anstellen.
00:23:28: Ich nehme schon die, aber du musst mit deinen Erwartungen runter.
00:23:30: Das ist es so?
00:23:31: Am Schluss heisst dann Fliss oder Stirb genau.
00:23:34: Und ich glaube, dass wir sicher nicht die Perspektive von uns wünschen.
00:23:37: Nein, definitiv nicht!
00:23:39: Wenn ihr auf den Paarstellungen weg seid und eben mit den Leuten über ihre Löhne redet, redet ihr auch mit ihnen über diese Initiativen und sie sich die Leute bewusst, was das für einen Einfluss.
00:23:50: Wir sind jetzt tagtäglich draussen, um die Stimmbürger innen oder auch die Betroffenen arbeiten zu nehmen.
00:23:55: Wo leider noch nicht alle können stimmen.
00:23:57: Darüber informieren und sensibilisieren was Gefahren sind und was es bedeutet.
00:24:02: Das Thema ist schon oben nicht präsent.
00:24:04: Man liest im Moment überall in der Medien, in der Zeitung.
00:24:06: Es ist auch das Thema ... bei den Betroffenen, der Arbeitnahmenden.
00:24:10: Sehr viele kennen die Gefahren auch und sagen, für mich ist es völlig klar ... Ich kriege da nicht auf einem.
00:24:18: Bei vielen, die sich noch nicht so miteinander gesetzt haben.
00:24:22: Das Thema polarisiert, sage ich jetzt einmal.
00:24:25: Und durch unsere wichtigen Informationen, die wir am Tag eigentlich machen.
00:24:29: Wir erleben sehr viele Aharmomente und das zeigt genau, wie wichtig es ist.
00:24:34: Dass man über dieses Thema redet.
00:24:35: Und dass wir vor allem über die Folgen reden, die nicht genannt werden beim Initiativtext, v.a.
00:24:43: noch Nachhaltigkeit genannt wird.
00:24:48: Das ist ganz wichtig.
00:24:49: Wir haben
00:24:49: auch erlebt bei Umfragen, dass es so viel ... Was ich noch nie damit beschäftige.
00:24:54: Amal ist noch gut!
00:24:55: Das könnte ja noch helfen?
00:24:57: Stimmt!
00:24:58: Nein,
00:24:59: der Schein trugt.
00:25:00: Der Schein drückt.
00:25:02: Was ist deine Botschaft an die Stimmbefölkerei?
00:25:06: Wir können dann
00:25:06: am vierzehnten Juni abstimmen und legen ein.
00:25:10: Es ist eine wegwiesende Abstimmung für den ganzen Wegplatz Schweiz, für unsere Landwirte, aber auch für die Arbeitgeber.
00:25:18: Ich glaube, es gibt nur einen Antwort darauf, wir brauchen diese flankierenden Massnahmen.
00:25:23: und wegen dem nein im vierzehnten Juni.
00:25:25: Der Blick in die Kristallkugel.
00:25:27: Hüsschen, kurz und knapp!
00:25:29: Was erwartest du für ein Resultat am vierzehnten Juni?
00:25:32: V.a.,
00:25:32: was erwartst du hier im Nordwestschweiz für unser Resultate?
00:25:35: Ich finde
00:25:36: es schon etwas schwierig, eine Prognose zu machen.
00:25:38: Die aktuellen Umfragen zeigen aber, dass es einen Knapp-Resultat geben wird.
00:25:44: Wir haben Erfahrung mit so einem Abstimmungskämpfe und wir wissen auch, dass man diese gewinnen kann.
00:25:48: Und ich bin überzeugt, wir können arbeiten wenn wir ganz nah bei der Bevölkerung sind um eben auch die Konsequenz aufzuzeigen.
00:25:55: Fällst du in den nächsten vier Wochen und dann können wir gewinnen.
00:25:58: Wenn ihr uns unterstützen wollt, gebt dem Podcast eine gute Bewertung.
00:26:01: Abonnierend uns für mehr Geschichten aus der Arbeitswelt und zur Politik geht auf www.worksythik.ca Folgt uns auf Instagram und TikTok.
00:26:11: Danke fürs Zuhören.
00:26:11: Ich sage tschau zusammen und bis gleich wieder auf Denkana.
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